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Datum 18. Januar 2016
Verfasser Dr. Eva-Maria Stange

Dresden profitiert massiv von Investition in den öffentlichen Nahverkehr

Mehr als jeder vierte Euro, den der Freistaat Sachsen 2018 in den öffentlichen Nahverkehr investiert, kommen der Landeshauptstadt Dresden zu gute. Das geht aus dem gestern vom ÖPNV Beirat vorgestellten Landesinvestitionsprogramm hervor. Sieben Millionen Euro mehr wendet der Freistaat 2018 auf, um landesweit das Angebot an Bus und Bahn für die Bürger auszubauen und zu verbessern und erreicht damit den Rekordetat von 136,6 Millionen Euro.

Klarer Profiteur der öffentlichen Investitionen ist die Landeshauptstadt Dresden mit 38,4 Millionen Euro. Sie werden maßgeblich zum Ausbau des Verkehrsnetzes und der Verbesserung der Haltestellen eingesetzt. So sichern die Fördermittel den Bau der im Stadtsüden geplanten Stadtbahn 2020, welche den Dresdner Westen über den Campus der Technischen Universität in Plauen mit Strehlen und Blasewitz verbinden wird.

Nicht nur für Ältere und junge Familien wird außerdem deutlich der barrierefreie Umbau von Bahn- und Bushaltestellen, z.B. an der Zentralhaltestelle Kesselsdorfer Straße, vorangetrieben. Zukünftig ist damit an immer mehr Haltepunkten der Ein- und Umstieg für alle Fahrgäste sicher und komfortabel gewährleistet.

Meine Einschätzung dazu heute gegenüber der Presse: „Geburtenhauptstadt und Zuzug aus dem Umland: Dresden wächst und neben dem Angebot von Wohnungen, Schul- und Kitaplätzen dürfen wir nicht verpassen auch unsere Verkehrswege auszubauen. Das Bus- und Bahnangebot ist dabei eine zentrale Säule. Ich freue mich sehr, dass wir mit den erkämpften Investitionen des Landes die Attraktivität des ÖPNV in Dresden auch für die Zukunft sichern. Denn für die Bürgerinnen und Bürger bedeutet das Geld ganz konkret: Schnellere und komfortablere Anbindungen mit Bus und Straßenbahn und damit letztlich auch eine Entlastung des Autoverkehrs in Dresden."



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