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Datum 19. Mai 2016
Verfasser Dr. Eva-Maria Stange

Finanzierung Zentralhaltestelle in Löbtau gesichert

Landesweit 60 Millionen Euro zusätzlich für kommunale Straßen und Brücken, der Dresdner Westen sogar mit gleich zwei Vorhaben dabei: Ich freue mich sehr über die Unterstützung des Landtages zu neuen Förderung des Freistaates.

Mit dem zusätzlichen Geld für kommunale Straßen und Brücken kann in ganz Sachsen der Investitionsstau in unserer Verkehrsinfrastruktur angegangen werden.

Zu den beiden Projekten im Dresdner Westen gehören die Zentralhaltestelle Kesselsdorfer Straße in Löbtau sowie die zentrale Kreuzung in Ockerwitz. Schon seit Jahren engagiere ich mich für den autofreien Ausbau der Zentralhaltestelle in Löbtau ein. Als meistgenutzter Verkehrsknotenpunkt in Dresden außerhalb der Innenstadt braucht der zentrale Um- und Einstiegspunkt eine grundlegende Sanierung und Trennung vom Autoverkehr. Nur das garantiert die Verkehrssicherheit aller Beteiligten und gibt Löbtaus Hauptgeschäftsstraße den Entwicklungsschub, den es braucht.

Nach Angaben des Verkehrsministeriums fließen in diesem Jahr nunmehr insgesamt rund 211 Millionen Euro in die Förderung von Straßen- und Brückenbauvorhaben der sächsischen Kommunen, Städte und Landkreise – das ist fast eine Verdopplung der ursprünglich im Haushalt vorgesehenen Gelder. Die in diesem Jahr bisher zur Verfügung stehenden Mittel hatten nicht ausgereicht, um alle vorliegenden Förderanträge bewilligen zu können. Neben den bereits gebundenen Mitteln für laufende Maßnahmen lagen für dieses Jahr bis Ende April weitere rund 250 neue bewilligungsfähige Anträge für kommunale Straßen- und Brückenbauvorhaben vor.



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