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Datum 04. Juni 2012
Verfasser Dr. Eva-Maria Stange

Erpressung durch die Landesregierung unerträglich

Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretende Vorsitzende und kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt zu den Verhandlungen zur Orchesterfusion in Sachsen:
"Die aktuellen Äußerungen des Kunstministeriums über die angeblich gescheiterten Tarifverhandlungen zur Orchesterfusion des Landesbühnenorchesters mit der Elbland Philharmonie sind offenbar ein unfairer Erpressungsversuch gegenüber den Musikern. Die Ankündigung, den Musikern der Landesbühnen mit Kündigungen zu drohen, ist eine direkte Einmischung in die Verhandlungen der Tarifpartner. Die Landesregierung hat finanzielle Rahmenbedingungen gesetzt, die einen annehmbaren Tarifvertrag offenbar fast unmöglich machen. Stattdessen wird mit Druck, Drohungen und Erpressung gearbeitet. Das Ministerium sollte die Verhandlungspartner nicht weiter unanständig bedrängen."

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