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Datum 17. März 2016
Verfasser Dr. Eva-Maria Stange

Bundesregierung bekennt sich zur Verlegung der B6

Im neuen Bundesverkehrswegeplan 2030 erklärt die Bundesregierung die Verlegung der B6 in Cossebaude zum "vordringlichen Projekt". Das ist ein wichtiges Signal für viele lärmgeschädigte Anwohner, doch die Ortsumgehung darf das Problem nicht einfach verlagern.

Seit Jahren unterstütze ich die Bürger in Cossebaude in ihrem Bemühen um die Verkehrsberuhigung der Straße. Trotz einzelner erreichter Maßnahmen, wie Geschwindigkeitsbegrenzung und Ampelanlagen, belastet der hohe Verkehr an LKWs und eine gestiegene Frequenz des Autobahnverkehrs in Cossebaude hier weiterhin die Anwohner.

Ich freue mich deshalb über das Bekenntnis zur Verlegung der B6. Eine Umleitung über den Ortschaftsrand darf das Lärmproblem jedoch nicht einfach auf andere Anwohner verlagern. Wir sollten aus dem jahrelangen Kampf um die B6 lernen, dass eine Verlegung nur mit umfassenden Lärmschutz ein Gewinn für alle sein wird.

Ab kommenden Montag können alle Bürgerinnen und Bürger persönlich ihre Meinung zur Verlegung der B6 dem Bundesverkehrsministerium sagen. Um darüber zu informieren und mit Ihnen über die Vor- und Nachteile der Verlegung ins Gespräch zu kommen, lade ich Sie herzlich zu meiner Bürgersprechstunde am gleichen Tag ein:

Bürgersprechstunde Cossebaude
Montag, 21. März 2016 - 16:00 bis 18:00 Uhr
Bürgersaal der Ortschaftsverwaltung Cossebaude
Dresdner Straße 3, Cossebaude



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