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Datum 25. Juli 2012
Verfasser Dr. Eva-Maria Stange

1. Bildungsbericht Dresden

Endlich ist es soweit: Auch Dresden verschafft sich einen Überblick über die Stärken und Schwächen des Bildungssystems in der Stadt, aber auch über die Rahmenbedingungen und damit verbundenen Entwicklungsaufgaben.
Der Dank dafür richtet sich an das Bildungsbüro „Lernen vor Ort“ und seinen Leiter, Holger Kehler. Bleibt zu hoffen, dass Papier nicht nur gedulig ist. Der 1. Dresdner Bildungsbericht liefert Daten und Fakten zu den Sozialräumen und deren Wirkung auf die Bildungssituation von Kindern und Erwachsenen. So gehören Cotta, Löbtau-Nord und Gorbitz zu Gebieten mit durchschnittlichen bis starken sozialen Belastungen wie hohe Arbeitslosigkeit, eine hohe Alleinererziehenden-Quote und einer Vielzahl an SGB II-Empfängenr. Während die Ortschaften Altfranken, Gompitz und Cosssebaude Stadtteile mit keinen oder kaum sozialen Problemen darstellen. Hier haben Kinder deutlich weniger Probleme in der Spachentwicklung; nur 3% werden an Förderschulen verwiesen, während in den anderen o.g. Stadtteilen bis zu 13,4% diese Empfehlung erhalten. Aus dem erstmals so differenziert vorliegendem Datenmaterial lassen sich Schlussfolgerungen für Kitas und Schulen, aber auch für die Kinder- und Jugendhilfe sowie Stadtentwicklung ziehen. Der Bildungsbericht muss daher Eingang finden in alle Zuständigkeiten und Planungen der Stadt Am 29.09.2012 ab 10.00 Uhr werden im Rahmen einer öffentlichen Fachtagung der Dresdner SPD die Stärken, Schwächen und Herausforderungen diskutiert, die sich aus diesem 1. Dresdner Bildungsbericht ergeben. Interessierte können sich gern an mein Bürgerbüro wenden.

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