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Datum 12. Juni 2012
Verfasser Dr. Eva-Maria Stange

Kesselsdorfer Straße: Barrierefreie Haltestelle jetzt - Boulevard im Doppelhaushalt 2013/14 festschreiben

Dr. Eva-Maria Stange, SPD-Landtagsabgeordnete für den Dresdner Westen, und Löbtauer Einwohner fordern die Landeshauptstadt Dresden auf, die Bürgersteige an der Haltestelle Tharandter Straße sofort abzusenken.
Im Rahmen einer gemeinsamen Informationsveranstaltung zwischen Eva-Maria Stange und der Bürgerinitiative pro Boulevard wurde abermals heftig über das Sicherheitsproblem vor Ort diskutiert. „Alle Teilnehmer waren sich einig, dass der Umbau der Haltestelle zum autofreien Boulevard so schnell wie möglich kommen muss. Daher muss der Dresdner Stadtrat unbedingt die dafür benötigten Mittel im kommenden Doppelhaushalt der Landeshauptstadt Dresden verabschieden. Damit dies gelingt, möchten wir hier vor Ort allen Menschen die Möglichkeit geben, sich abermals für den Umbau der Zentralhaltestelle zu bekennen In Zusammenarbeit mit der BI „pro Boulevard“ werden wir ab sofort Unterschriften sammeln und Anfang September dem Baubürgermeister, Herrn Jörn Marx, übergeben. Wer möchte, kann sich in meinem Bürgerbüro (Rudolf-Renner-Straße 51, 01159 Dresden) in diese Listen eintragen oder solche zum Selbersammeln abholen“, sagte Eva-Maria Stange. Gleichfalls gelte es weiterhin, auch sofortige Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheitssituation vor Ort umzusetzen. Die bisher durchgeführten provisorischen Maßnahmen wie das Tempo 20-Limit oder das Aufhebung der Radwegebenutzungspflicht im Haltestellenbereich genügten keinesfalls. Dazu Eva-Maria Stange: „Die Verkehrssicherungsmaßnahmen müssen auch auf ihre Einhaltung kontrolliert werden, sonst sind sie wertlos. Außerdem ist es dringend notwendig, dass der ÖPNV zumindest teilweise barrierefrei genutzt werden kann. Dazu sind die hohen Bordsteinkanten dringend abzusenken.“ Die Stadtverwaltung wisse seit langem von dem Problem und hätte sogar bereits eigene Lösungen zur Prüfung vorgeschlagen. „In einer Anfrage der SPD-Stadtratsfraktion zu den geplanten Umbauarbeiten auf der Kesselsdorfer- und Wernerstraße vom Januar spricht sie selbst eine Bordsteinabsenkung im Haltestellenbereich an. Ich fordere die Verantwortlichen auf, sich dieser Thematik genauso ernst und zügig anzunehmen wie man das Problem der fehlenden Kurzzeitparkplätze auf der Kesselsdorfer Straße angegangen ist. Hier wurden innerhalb weniger Wochen infolge öffentlicher Proteste der Gewerbetreibenden an mehreren Stellen Bordsteinkanten abgesenkt. Was für Autofahrer möglich ist, muss auch für die Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel machbar sein!“, so Stange. Die erwähnte Antwort auf die Anfrage der SPD-Stadtratsfraktion sowie die Unterschriftenliste liegen zum Download anbei.


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