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Datum 24. März 2014
Verfasser Dr. Eva-Maria Stange

Kulturelle Bildung konsequent entwickeln - Potenziale werden in Sachsen nicht ausreichend genutzt

Dr. Eva-Maria Stange, stellvertretende Vorsitzende und kulturpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt zur heutigen öffentlichen Anhörung des Kulturausschusses zur Kulturellen Bildung:
„Kulturelle Bildung muss stärker als bisher für alle Kinder und Jugendlichen ein fester Bestandteil eines breiten Bildungsangebotes sein. Dazu gehört die Absicherung des musisch-ästhetischen Unterrichts in den Schulen, die enge Verzahnung mit den vielfältigen kulturellen Angeboten außerhalb von Schule und Kita sowie die Aufnahme als Bildungsschwerpunkt in die Jugendhilfeplanung. Der heute im Kulturausschuss des Sächsischen Landtags diskutierte Antrag der SPD-Fraktion fand mit der zentralen Forderung nach einem landesweiten Konzept zur kulturellen Bildung breite Zustimmung bei den Experten. Kern ist dabei die Entwicklung einer gemeinsamen Strategie über die Ministeriumsgrenzen hinweg mit den Landeskultur- und Jugendverbänden, den Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie den kommunalen Kulturräumen. Die SPD-Fraktion fordert dazu auch eine stärkere Verbindlichkeit in dieser Zusammenarbeit und Umsetzungskompetenzen. Die bestehende interministerielle Arbeitsgruppe kann eine Grundlage dafür sein. Vorbild sollte die ‚Plattform kulturelle Bildung‘ aus Brandenburg oder der Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung sein, der bereits seit 2007 erfolgreich arbeitet.“

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