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Datum 08. April 2014
Verfasser Dr. Eva-Maria Stange

Stadt muss jetzt zügig handeln

Zur aktuellen Debatte um die Schüleranmeldungen an der 74. Grundschule in Gompitz äußert sich Dr. Eva-Maria Stange, SPD-Landtagsabgeordnete für den Dresdner Westen:
„Seit Jahren weisen die Gompitzer Eltern zurecht auf die hohe Nachfrage ihrer 74. Grundschule hin und kämpfen für eine Schulerweiterung. Nur eine zweizügige Grundschule kann allen Kindern der Ortschaft Gompitz mit ihren Ortsteilen ein wohnortnaher Schulbesuch ermöglichen. Die Abspaltung der Kinder der Ortschaft Altfranken war ein fauler Trick, der – im Gegensatz zur Äußerung von Herrn Donhauser (CDU) in den DNN vom 08.04.2014– keine befristete Maßnahme ist. Hier bedarf es im Interesse der Kinder dringend einer Korrektur. Auch in diesem Jahr haben wieder deutlich mehr Eltern ihre Kinder in Gompitz angemeldet als die kleine, einzügige Grundschule aufnehmen kann. Familien müssen sich jetzt einem unwürdigen Losverfahren stellen. Der Schulbesuch wird damit zum Zufallsprodukt – und das schon bei den Kleinsten. Die Bedarfe der Familien werden damit vor den Kopf gestoßen. Wer Familien stärken möchte und ihnen den Erwerb eines Eigenheims im ländlichen Umfeld der Landeshauptstadt Dresden ans Herz legt, der muss sich auch um die Beschulung ihrer Kinder vor Ort kümmern. Da die Kommunalwahl näher rückt, scheint sich mittlerweile auch bei den lokalen CDU-Vertretern ein Einsehen zu entwickeln.“

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