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Datum 18. März 2011
Verfasser Dr. Eva-Maria Stange

Kleine Anfrage zur Praxis der Lehrereinstellungen durch das Sächsische Staatsministerium für Kultus

In den vergangenen Jahren bildete Sachsen vermehrt Lehrer aus, die entgegen ihrer ursprünglichen Qualifikationen an anderen Schularten eingestellt wurden. Zumeist fanden sie in den eigentlich präferierten Schulen keinen Bedarf vor.
Dies bestätigte nun auch offiziell das Sächsische Staatsministerium für Kultus (SMK) in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage Eva-Maria Stanges. So wurden in den vergangenen zehn Jahren z.B. 58 Berufsschullehrer an Gymnasien eingestellt. In den ersten drei Jahren nach ihrer ersten Anstellung wechselten die meisten Lehrer dann entweder an diejenige Schulart, die ihren Abschlüssen entsprach oder sie holten entsprechende Zusatzqualifikationen nach, die sie zur Arbeit an ihrer ersten "abschlussfremden" Schule eigentlich benötigten. Welche der beiden Möglichkeiten vermehrt genutzt wurden, könne das SMK nach eigener Aussage nicht prüfen.

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