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Datum 23. Juli 2009
Verfasser Dr. Eva-Maria Stange

Oberstes Ziel: Für eine sozial gerechte Politik im Dresdner Westen

Daher kämpfe ich für ein familiengerechtes Umfeld für den gesamten Dresdner Westen.
Als gewählte SPD-Landtagsabgeordnete vertrete ich den Wahlkreis 46. Dieser umfasst den gesamten Dresdner Westen, der seit langem zu meiner persönlichen Heimat geworden ist. Denn hier lebe ich seit nunmehr über 25 Jahren. Viele Jahre wohnte ich mit meiner Familie in Gorbitz, bevor wir vor einiger Zeit nach Altfranken gezogen sind. Während dieser Zeit konnte ich eine Vielzahl unterschiedlicher Entwicklungen und Veränderungen hautnah miterleben. Daher denke ich, nicht nur die Empfindungen der hier lebenden Bürgerinnen und Bürger, sondern auch die unmittelbaren Probleme und inhärenten Potentielle des Stadtgebiets zu kennen. Leider gibt es zwischen den einzelnen Stadtteilen immer noch erhebliche Unterschiede bezüglich der Lebenswertigkeit. Im Vergleich zu den Randgebieten Gompitz und Cossebaude erscheint vielen Menschen z.B. Gorbitz als sozial stark benachteiligtes Gebiet. Solche krassen Differenzen hinsichtlich der Lebenslage der Bürger müssen zukünftig aktiver bearbeitet und wenn möglich überwunden werden. Daher kämpfe ich für ein familiengerechtes Umfeld für den gesamten Dresdner Westen. Was beinhaltet diese Zielstellung? Ich möchte mich für die Themen einsetzen, welche die Bürger im Dresdner Westen wirklich bewegen. So werde ich mich besonders dafür engagieren, das soziale Gefälle zwischen den einzelnen Stadtteilen des Wahlkreises zu minimieren. Allen Bewohnern muss ein Lebensumfeld geboten sein, in dem sie auf kulturelle und zivilgesellschaftliche Angebote genauso zurückgreifen können wie auf Sport- und Unterhaltungsstätten. Weiterhin möchte ich mit dazu beitragen, die gesundheitliche Versorgung vor Ort zu verbessern. Gerade Kindern und älteren Bürgern dürfen lange Wege zum Arzt nicht zugemutet werden. Außerdem müssen die Mieten bezahlbar bleiben. Nur so ist ein Aussterben mancher Wohngegenden aufzuhalten. Hierzu zählt freilich auch der Ausbau des Schulangebots. Die Wiedereröffnung eines Gymnasiums in Gorbitz würde nicht nur den Schulweg vieler Schüler verkürzen, sondern auch die Attraktivität des gesamten Stadtteils fördern. Letztlich müssen die Verkehrsanbindungen weiterhin modernisiert werden. Dies sollte jedoch insbesondere zugunsten eines lebenswerten Umfelds und der ökologischen Nachhaltigkeit geschehen. Insoweit muss sich das ÖPNV-Angebot konsequent am Bedarf der Bürger orientieren. Wie möchte ich dieses Ziel erreichen? Wer eine soziale gerechte Politik betreiben möchte, muss nah am Menschen sein. Daher garantiere ich eine kontinuierliche Präsenz im Wahlkreis, nicht nur in Zeiten des Wahlkampfs. Den Bürgern wird es somit stets möglich sein, mich zu kontaktieren und auf heikle Situationen anzusprechen. Dabei möchte ich ein Ansprechpartner für jede Bürgerin und jeden Bürger sein. Jeder, der sich für die Belange seines Lebensumfelds interessiert und einbringen will, ist herzlich willkommen! Mit den Vereinen und Einrichtungen sowie Ortschafts- und Ortsbeiräten unseres Wahlkreises werde ich in ständigem Kontakt stehen. Sie sind meistens der erste Anlaufweg für die Bürger und kennen daher deren Anliegen auch am besten. Darüber hinaus werde ich in stetigem Kontakt mit der SPD-Stadtratsfraktion stehen. Durch sie kann ich die Bürgeranliegen direkt in den Stadtrat einbringen und damit die Landeshauptstadt Dresden zum unmittelbaren Handeln auffordern.

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