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Datum 04. Februar 2016
Verfasser Dr. Eva-Maria Stange

Gorbitz bleibt friedlich

Beim Zündeln und Hetzen ist die NPD immer ganz vorne mit dabei. Sie müssen ja darüber hinwegtäuschen, dass sie für die Menschen selbst nie etwas erreicht haben. Aber Gorbitz lässt sich von Hetz-Demos nicht verführen und bleibt friedlich.

Mit aller Gewalt wollte die NPD am 3. Februar in Gorbitz mobilisieren: Plakate, Facebook Aufrufe und hunderte zugemüllter Briefkästen. Und trotzdem fanden sich gerade einmal 50 Verwirrte am Abend vor dem Sachsenforum ein, um ihren Hass auf die ganze Welt zu versprühen - die meisten von ihnen kamen noch nicht einmal aus Gorbitz

Das hat bei der NPD Methode. Für die Menschen in Gorbitz haben sie sich nie stark gemacht. Nur wenn es darum geht, unter Schwachen auf noch Schwächere zu hetzen, dann sind sie ganz vorne mit dabei!

Wir haben uns dagegen gestellt - zusammen mit der Philippuskirchgemeinde und den vielen Engagierten im Stadtteil. Am Infostand vor dem Sachsenforum haben wir den braunen Parolen Fakten entgegengehalten. Dort haben wir uns den Fragen und Sorgen im persönlichen Gespräch wirklich gestellt, statt über Lautsprecher in die Menge zu plärren.

Denn was die Menschen in Gorbitz brauchen ist sozialer Frieden, und nicht Hass und Gewalt. Mit dem Mindestlohn von 8,50€, der Förderung sozialen Wohnungsbaus für mehr Wohnungen zu erschwinglichen Mieten und dem Erhalt des Projekts "Soziale Stadt", das Sozialeinrichtungen und Stadtentwicklung in Gorbitz fördert, kämpfen wir für die Gorbitzer in allen Bereichen für echte Lebensverbesserungen, die man spüren kann.



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